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WEMUK
Wertschöpfungsbasierte Erfolgsmessung unternehmensbezogener Klimaschutz-Aktivitäten | |
Projektleiter | |
Projektdauer | 01.01.2003 - 31.12.2004 |
Projektbeschreibung | Am Beispiel treibhausrelevanter Emissionen soll eine Methode entwickelt werden, die eine Erfolgmessung betrieblicher Umweltschutzaktivitäten und damit auch einen Vergleich über zeitliche, standortbezogene oder organisatorische Grenzen hinweg zulässt. Ein besonderes Problem ist dabei der Bezug oder die Normierung auf eine aussa¬gekräftige ökonomische Erfolgsgröße. In diesem Fall wird die betriebliche Wertschöpfung als Bezugsgröße vorgeschlagen. Mit ihr und zusammen mit den nichtfinanziellen Größen aus stofflichen Input-/Output-Bilanzen lassen sich auch in Unter¬nehmen, die von einer großen Produktpalette, geringen Fertigungstiefen oder stark wechselnden Produktionsmengen geprägt sind, Kennzahlen bilden, die nicht nur der Analyse, sondern auch der Steuerung und Planung im betrieblichen Umweltschutz dienen. Solchen Systemen kommt im Rahmen der politischen Bestrebungen, Industrieunternehmen in einen Emissionshandel zum Zwecke des Klimaschutzes (Stichwort Kyoto) einzubeziehen, künftig eine große Bedeutung zu. |
Mitarbeiter | Dipl.-Volksw. Regina Schwegler, Dipl.-Ing. (FH) René Keil |

