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Projekte
CCARMA
Corporate Carbon Risk Management
Welche wirtschaftlichen Risiken hat ein Unternehmen, wenn es in Zukunft Treibhausgase freisetzt oder über seine Lieferantenkette – bewusst oder unbewusst – mit einkauft? Die Information der aufaddierten CO2-Emissionen aus der ganzen Herstellungskette ist nicht nur für den Umwelt- und Klimaschutz interessant. Sie liefert auch den Unternehmen wertvolle Hinweise für zukünftige Marktrisiken.
CliCCC
Climate & Carbon Calculator for Companies
Das Projekt soll die Berechnung der Klimawirkungen von KMU mit einem „CliCCC“ und für den Nutzer kontenfrei ermöglichen. Es wird ein internetbasierter Rechner entwickelt, der schnelle aber dennoch belastbare Emissionsabschätzungen unter Einbeziehung indirekter Emissionen durch Vorprodukte und Dienstleistungen gewährleisten soll.
DyLiC
Dynamic Life Cycle Assessment
In diesem Projekt wird die methodische Weiterentwicklung des Life Cycle Assessment (LCA) angestrebt, indem fortgeschrittene Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung sowie der Produktionstheorie übertragen werden.
KosoK
Der Konsument zwischen subjektiver und objektiver Bewertung der Klimawirksamkeit von Konsumgütern und sein risiko-adversatives Konsumverhalten
In diesem Forschungsprojekt wird das Konsumentenverhalten vor dem Hintergrund des Klimawandels untersucht. In Bezug auf die Klimawirkung des Konsums sollen Lücken zwischen der Risikowahrnehmung, der Risikobewertung und der Konsumhandlung identifiziert und Ansätze zur Schließung dieser Lücken entwickelt werden.
PCF-KMU
Product Carbon Footprint für KMU
Ziel dieses Projekts ist es, die Praxistauglichkeit der Methode des CO2-Fußabdrucks speziell für KMU zu testen. Es sollen Empfehlungen für die Nutzung und Anpassung des Konzeptes abgeleitet werden und untersucht werden, wie man die Ergebnisse in Richtung der Kunden kommunizieren könnte.
WaSChBerR
Wassereinsatz in der Supply Chain und die Berücksichtigung regionaler Risiken
In diesem Projekt soll ein Kennzahlensystem zur Kumulierung von regional gewichteten Wasserintensitäten in der globalen Produktion entwickelt werden. Im Gegensatz zum CO2-Fußabdruck muss hierbei die Regionalität der Ressourcenknappheit berücksichtigt werden.

